Joy Behar knallt Jaxson Dart

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Joy Behar macht keine sanften Berührungen. In The View bezeichnete sie Giants-Quarterback Jaxson Dart als „dumm“ und „rassistisch“, weil er kürzlich Donald Trump vorgestellt hatte. Der Clip zeigt Dart bei einem Wahlkampfstopp in Suffern, New York. Er begrüßt Trump als Abgeordneten Mike Lawler.

„Was für eine Ehre, was für ein Privileg es ist … Ich bin dankbar, ich fühle mich geehrt … Präsident Donald J. Trump vorzustellen“, sagt Dart.

Er meint es gut. Vielleicht. Aber Behar sieht die Geschichte. Sie weist auf die Diskriminierung im Wohnungsbau in den 7er-Jahren hin. Angriffe auf DEI. Bilder der Obamas als Affen. Für sie, diesen Kerl zu unterstützen, wenn Ihr Team überwiegend aus Schwarzen besteht?

Dummheit. Schlicht und einfach.

Trump hat es komisch gemacht. Später an diesem Tag röstete er Dart. Er nannte seine Beine „Baumstämme“. Hat es mit einer Schimpftirade gegen Transsportler in Verbindung gebracht. Ekelhaft, sicher, aber auch auf eine düstere Art lustig. Der Quarterback bekam Braten für seinen Körper und die Politik. Doppelter Schlag.

Nicht alle waren mit Behars Hitze einverstanden.

Whoopi Goldberg zuckte die Achseln. „Es ist Amerika.“ Alyssa Farah Griffin nickte. Freie Meinungsäußerung, sagten sie. Aber Sunny Hostin lächelte nicht. Sie ist Schwarz. Sie kennt die Geschichte. „Das fühlt sich persönlich an“, sagte sie. Man spürt die Voreingenommenheit in der Luft.

Sara Haines machte sich Sorgen um die Optik. Quarterbacks werden vergrößert. Jedes Wort hallt wider. In der NFL gibt es ohnehin einen hohen Anteil an Nicht-Weißen, nämlich fast 75 %. Dart wusste das. Vielleicht. Haines sagte, sie hätte es anders gehandhabt.

„Sie brauchen Ihre Linemen zum Schutz“, scherzte jemand außerhalb der Kamera.

Behar stürzte sich. „Vielleicht braucht er etwas mehr Polsterung.“

Es geht nicht nur um ein Intro. Es ist das Muster. Abdul Carter, ein weiterer Riese, kritisierte Dart zuerst öffentlich. Habe mich dann zurückgezogen. Sagte, es gäbe kein Rindfleisch. Das ist NFL-Logik. Bringen Sie das Boot nicht ins Wanken. Behar glaubt, dass er es trotzdem getan hat.

Schützt die freie Meinungsäußerung vor schlechtem Urteilsvermögen? Wahrscheinlich. Schützt es Sie vor der Hitze im Raum? Schwerer zu sagen. Das Gespräch blieb heiß. Keine ordentliche Verbeugung am Ende. Nur die unangenehme Realität eines Athleten, der ins Kreuzfeuer gerät.